#5 - 5x Equipment, das du wirklich brauchst

Was hilft einem noch so viel Motivation, wenn einem das Equipment einen Strich durch die Rechnung macht und man einfach nicht das machen kann, was man möchte? Es klingt immer so einfach: Rausgehen, Sport treiben, Erfolg spüren. Nur was brauchst Du wirklich, um Deine Ziele zu erreichen?

 

Wir haben mal rundgefragt und die Top-Antworten gesammelt. Bist Du der gleichen Meinung?

 

Top 1: Schuhe

 

Vernünftige Schuhe sind das A und O – mal ausgenommen vom Schwimmen. Und ja, das kann dann auch durchaus einmal etwas teurer werden. Hier aber zu sparen, macht absolut keinen Sinn. Du brauchst Schuhe, die passen und die für den sportlichen Zweck richtig sind. Ihr würdet ja auch nicht mit Lederschuhen einen Marathon laufen, oder? Nicht jeder Schuh ist für das Tennisspielen geeignet, nicht jeder Schuh für den Fußballplatz.
Sport ist mit Bewegung verbunden und die beginnt bei uns Menschen zumeist auch mit den Beinen. Bei falschen Schuhen kommt es schnell zu Beschwerden – egal ob Blasen an den Füßen oder kleine Sehnen- und Gelenkschmerzen. Das wirft Euch dann schneller und länger zurück, als ihr es euch vielleicht derzeit denken könnt.

Schuhe müssen dann übrigens nach einer Zeit eben auch einmal ausgetauscht werden…

 

Top 2: Enge Kleidung

 

Was zunächst etwas komisch klingt, ist durchaus ernst gemeint. Enganliegende Kleidung schützt dich bei Bewegung einfach vor unangenehm scheuernden Stellen. Das ist an den Beinen genauso wichtig wie an den Armen. Sich einen Wolf zu laufen oder aufgescheuerte Stellen unter den Achseln zu spüren, ist nicht wirklich angenehm und kann zu erheblichem Motivationsverlust führen. Der große Vorteil: Enge Kleidung macht in der Regel windschnittiger und schneller!

 

Top 3: Ausredenkiller

 

Jeder von uns kennt die typischen Ausreden. Und manche von uns haben sicher auch ihre ganz speziellen Ausreden. Auch hier kannst du mit dem richtigen Equipment gegensteuern. Wenn du nicht gerne bei Regen rausgehst, dann leg dir eine vernünftige Regenjacke zu. Wenn es dir schon jetzt wieder vor dem nächsten Winter graut, dann informiere dich über warme Kleidung oder sogar Spikes für deine Schuhe. Wenn es früh dunkel wird, schau dir beleuchtete Strecken an oder besorge dir selbst die richtige Beleuchtung. Hier musst du dann natürlich ehrlich zu dir selber sein und dir die Ausreden auch vor Augen halten. Nur so kannst du etwas dagegen tun.

 

Top 4: Motivationshilfsmittel

 

Wichtig ist Equipment, welches dich motiviert. Was die vielen Sportartikelhersteller als Marketing verwenden, kannst du für dich und deinen Kopf nutzen. Die tollen Schuhe, die einen auf Federn laufen lassen, das Fahrrad, welches dich durch wenig Windwiederstand schneller macht, die Schwimmhose, die besonders durch das Wasser gleitet. Wenn es passt, solltest du dir das definitiv zu Nutze machen.

 

Top 5: Mach es dir komfortabel!

 

Es ist immer das Beste, wenn einem die anstrengenden Dinge leichtfallen. Was auch immer dir dabei hilft: Nutze es! Je leichter es dir fällt, desto mehr kannst du an deine Leistungsgrenze gehen und desto effektiver wird das Training. Und wenn du einmal merkst, dass es dir guttut, wäre es doch ziemlich unclever, damit aufzuhören. Oder?

 

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