#nurderkopfzählt - Februar 2019

Weiter geht’s im Februar! Wir berichten wieder über alles, was uns in den letzten Wochen beschäftigt hat. Von unseren Gedanken zu vollen Schwimmbädern, über Herzfrequenzmessung und weiteren tollen Motivationsliedern! Schaut vorbei und lasst uns Euer Feedback da! Was hat Euch im Februar beschäftigt?

 

Die ersten Kilometer sind in 2019 zurückgelegt. Die Rolle glüht, das Laufen haben wir wieder intensiviert und macht bei diesem Wetter richtig Spaß und im Schwimmbecken plagen uns immer wieder die gleichen Sorgen. Triathleten haben es eben nicht einfach – Ausdauersportler schon mal gar nicht!

 

Aber der Reihe nach:

Komischerweise scheinen sich diese Neujahrsvorsätze in alle sportlichen Stätten niederzuschlagen. Den vollen Fitnessstudios sind wir bisher vermehrt ausgewichen, indem wir unsere Übungen doch meist im Homeoffice absolvieren. Stabi-Training ist somit ohne Probleme möglich (siehe Bericht vom Januar), das Maximalkraft-Training hingegen scheint dieses Jahr etwas zu leiden. Noch fehlen die großen Hantelstangen im Wohnzimmer ;-)

 

Viel mehr verwundert uns allerdings, dass die Schwimmbäder anscheinend an jedem Nachmittag/Abend rappelvoll sind und insbesondere die Brustschwimmer auf den abgesperrten Schwimmbahnen deutlich zugenommen haben. Versteht uns bitte nicht falsch: Wir haben nichts gegen diese Schwimmlage. Allerdings ist es immer einfacher, wenn alle auf einer Bahn die gleiche Lage schwimmen. Das macht Überholvorgänge doch wirklich einfacher und verhindert Unfälle bzw. blaue Flecken.

 

Warum gibt es also keine Brustschwimmerbahn? Warum keine separate Kraul-Bahn? Oder auch eine Bahn zum Rückenschwimmen? Ich jedenfalls traue mich kaum, in einem Chaos von Schwimmstilen das Rückenschwimmen zu absolvieren. Das kann nur schiefgehen…

Ärgern kann ich mich auch immer dann, wenn simple Regeln des gemeinsamen Schwimmens nicht eingehalten werden. Am Beckenrand sollte die Mitte doch einfach freigehalten werden, damit Wenden für Schwimmer, die nicht alle 50m eine Pause machen wollen, auch ohne Probleme möglich sind. Und manchmal ist es auch einfach ein Gebot der Höflichkeit, schnellere Schwimmer an der nächsten Wende kurz vorbei zu lassen anstatt sich in falschem Egoismus noch vor sie zu quetschen. Das macht keinen Spaß! Für niemanden!

 

Was sind Eure Erfahrungen? Oder habt ihr weitere Ideen, die helfen würden? Schreibt uns!

 

Die Kollegen von Pushing Limits haben da auch so ihre Erfahrungen gemacht – den Artikel möchten wir Euch hier empfehlen: Hier geht's lang!

Leider scheint es insbesondere in ländlicheren Regionen auch viele Probleme mit den verfügbaren Schwimmbädern zu geben, was die Fülle an Menschen in einem Bad zusätzlich erhöht. Der WDR hat dazu einen Bericht gedreht, den sich jeder Schwimmer einmal anschauen sollte. Uns macht das Sorgen, denn Schwimmen ist doch einfach ein toller Sport: Video WDR

 

Unser Training haben wir in diesem Jahr etwas umgestellt. Haben wir doch zuletzt immer wieder nach Lust und Laune trainiert, nutzen wir nun etwas intensiver die Möglichkeiten einer Herzfrequenzmessung. Das gezieltere Training macht auf der einen Seite Spaß und ist sicherlich deutlich effektiver, der große Nachteil ist dabei aber auch der ständige Blick auf die Uhr. Unsere Erfahrung sagt: Das legt sich mit der Zeit – man bekommt ein Gefühl dafür, bei welcher Anstrengung man in welchem Bereich liegt.

 

Zusätzlich interessant war für uns der Vergleich von der Messung via Brustgurt und der Messung via Handgelenk, den viele der neuen Uhren nun anbieten. In den nachfolgenden Bildern könnt ihr den Unterschied bei – kein Scherz - so ziemlich der gleichen Trainingseinheit erkennen. Da scheint die Messung am Handgelenk deutlich ungenauer zu sein, denn Schwankungen in Form von Intervallen werden kaum richtig dargestellt. Wir haben uns daraufhin wieder auf den Brustgurt fokussiert, den es mittlerweile auch fürs Schwimmen gibt. Dummerweise sind unsere Wenden wohl so krass schnell, dass der Gurt nach jeder Wende etwas rutscht. Da gibt es Optimierungsbedarf.

 

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Herzfrequenzmessung gemacht? Habt ihr Tipps und Tricks für uns?

Herzfrequenzmessung via Handgelenk:

Herzfrequenzmessung mit Brustgurt:

 

In der Zwischenzeit haben wir für das Rollentraining übrigens tolle neue Musik entdeckt. Irgendwie mussten wir Lieder suchen, die ungefähr bei 90 bpm liegen, damit die Beine etwas lockerer werden. Und das ist gar nicht so einfach. Hier unsere Top 5 für Februar 2019:

  1. Queen – Dont stop me now
  2. Kenny Loggins - Footloose
  3. Keala Settle – This is me
  4. You cant stop the beat (egal von wem ;-))
  5. Volbeat – Let it burn

Hört mal rein und schickt uns Eure Motivationslieder!

 

Bis dahin wünschen wir Euch alles Gute und viel Spaß beim Training! Wir sehen uns beim Sport oder lesen uns im März wieder! Bleibt motiviert!

 

#nurderkopfzählt

 

 

 

 

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